Urlaub in Spanien - Natur |
Im Norden grenzt Spanien an die Pyrenäen. Die Nürdküste Spaniens verläuft
fast in gerader Linie, ist schroff und nicht gut zugänglich.
Der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet ist mit 3.718 m der Pico del Teide
auf der Insel Teneriffa, die zu den Kanarischen Inseln gehört. Der höchste Berg auf
dem Festland ist mit 3.482 m Höhe der Mulhacén, der in Andalusien in der Sierra
Nevada in der Provinz Granada liegt. | Bezeichnend für die Süd- und Ostküste sind viele flache Buchten, Landvorsprünge
und lange Sandstrände. Die größten Flüsse Spaniens sind der Duero, der Tajo und der
Ebro. Das Klima in Spanien ist je nach Region unterschiedlich. Atlantisches Klima
herrscht an der nördlichen Atlantikküste. In der Landesmitte herrschen kalte Winter
und trockene, heiße Sommer. Im Norden kann es sehr kalte Winter mit Schneefällen und
heiße Sommer geben. An den Küsten des Mittelmeers herrscht mildes, feuchtes Klima.
Die Winter sind sehr regnerisch, während die Sommer extrem heiß und feucht werden
können. Etwas ausgeglichener sind die Temperaturen auf den Balearen. Auf den Kanaren
herrscht subtropisches Klima; die Temperaturen schwanken zwischen 16 Grad im Winter
und 24 Grad im Sommer. |
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