Urlaub in Norwegen - Natur |
Norwegen ist von Gebirgsketten und kargen Hochebenen, den Fjells geprägt.
Das „Land der Trolle und Fjorde“ macht seinem Namen alle Ehre: Die
Atlantikküste besteht aus unzähligen schmalen und tiefen Fjorden, die Meerwasser bis
weit ins Landesinnere bringen. Ungefähr 150.000 Inseln umgeben das Land. | Die wohl bekannteste Inselgruppe sind die Lofoten. Im Landesinneren gestalten
hohe Wasserfälle und fischreiche Flüsse die Oberflächenstruktur. Die
Bevölkerungsdichte nimmt von Süden nach Norden stark ab.
Die höchste
Erhebung des Landes ist der Galdhopiggen mit 2.469 m. Durch den Golfstrom hat
Norwegens Westküste für seine nördliche Breite ein ausgesprochen mildes Klima. Die
Küste bleibt deshalb auch den gesamten Winter über eisfrei. Der Gebirgszug der
Skanden trennt den schmalen Küstenstreifen im Westen vom kontinental geprägten Klima
im Osten. Die Niederschlagsmenge ist entlang des gesamten Küstenstreifens im Mai
deutlich geringer als im Herbst. Mit einem plötzlichen Wetterumsturz ist im Norden
während des gesamten Jahres immer zu rechnen. Im Landesinneren ist das Klima
kontinental. Die Niederschläge sind wesentlich geringer, die Temperaturen im Sommer
höher, aber im Winter dafür auch deutlich niedriger. |
| | |  |  |  |  |  |
|  |