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Urlaub in Malta - Natur


Alle maltesischen Inseln sind felsig. Die Hauptinsel ist ein bis zu 260 Meter ansteigender Höhenzug aus Kalkfels.

Der Süden und der Südwesten fallen steil zum Meer hin ab. Die Küste ist dort ungegliedert und unzugänglich. Zwischen den zerrissenen Felsen gibt es malerische kleine Buchten. Im Norden und Nordosten gibt es Hügel und flachere Landstriche. Die Küste senkt sich dort allmählich zum Meer und ist von Buchten eingeschnitten, die von schönen Sandstränden umschlossen werden.

Berge und Flüsse gibt es auf Malta nicht. Bemerkenswert sind die zahlreichen Höhlen. Infolge der Wasserknappheit ist die Vegetation sehr spärlich. Bäume sind selten. Feigenbäume wachsen zum Teil wild am Straßenrand und auf den steinigen Feldern. Das Klima ist heiß im Sommer und mild im Winter; etwa vergleichbar mit dem Klima der tunesischen Orte im Golf von Hammamet. Im Winter sind Schnee und Nebel nicht bekannt, es kann aber zu heftigen Regenfällen und kalten Winden kommen. Sommerliche Temperaturen herrschen von Mai bis Oktober. Die Regenfälle beginnen gewöhnlich im Oktober.
 

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